Vorsorge Vortrag im Bestattungshaus Bovensmann stößt auf großes Interesse

Herzlichen Dank an alle Besucherinnen und Besucher, die an unserem Vorsorge-Vortrag teilgenommen haben. Der offene Austausch und Ihre Fragen haben diesen Abend besonders wertvoll gemacht. 

Wenn Sie sich ebenfalls mit dem Thema Bestattungsvorsorge beschäftigen möchten, sind wir gerne für Sie da. Wir beraten Sie individuell, persönlich und mit der nötigen Zeit. Sprechen Sie uns gerne an.

Tel. 0 23 04 – 1 65 48

Noch bis zum 31. Mai 2026 läuft außerdem unsere Gutscheinaktion, mit der Sie 200 Euro bei Ihrer Vorsorge sparen können.

 

Gut vorbereitet: Warum Bestattungsvorsorge Angehörige entlastet

Das Bestattungshaus Bovensmann lädt zu kostenlosem Vortrag ein

Schwerte. Über den Tod zu sprechen, fällt vielen Menschen schwer – doch rechtzeitige Vorsorge kann Angehörigen im Ernstfall eine große Last abnehmen. Am Mittwoch, 15. April 2026, um 18 Uhr lädt das Bestattungshaus Bovensmann, Rathausstraße 26, zu dem kostenlosen Vortrag „Bestattungsvorsorge – eine Sorge weniger“ ein.

Wer seine Wünsche rund um die eigene Bestattung frühzeitig festlegt, sorgt für Orientierung in einer emotional belastenden Situation. „Viele Angehörige wissen im Ernstfall nicht, welche Entscheidungen getroffen werden sollen“, sagt Bestatter Maik Richard vom Bestattungshaus Bovensmann. „Wer vorsorgt, schafft Klarheit und gibt Hinterbliebenen Sicherheit in einer sehr schwierigen Zeit.“

Zur Bestattungsvorsorge gehört zunächst, persönliche Vorstellungen festzuhalten: Soll es eine Erd- oder Feuerbestattung sein? Wie soll die Trauerfeier gestaltet werden – eher still und schlicht oder mit Musik und persönlichen Ritualen? Auch der Ort der letzten Ruhe kann vorab bestimmt werden, damit Angehörige diese Entscheidungen später nicht treffen müssen.

Neben den persönlichen Wünschen spielen auch finanzielle Aspekte eine Rolle. „Wir erleben häufig, dass Familien sehr erleichtert sind, wenn diese Fragen bereits geklärt wurden“, berichtet Mark Armellini, ebenfalls Bestatter bei Bovensmann. „Das verhindert Unsicherheiten und mögliche Konflikte.“

Maik Richard betont: „Vorsorge ist ein Geschenk an die Familie. Wer sich frühzeitig kümmert, schenkt seinen Angehörigen Ruhe und die Gewissheit, dass die eigenen Wünsche respektiert werden.“

Um auf das Thema aufmerksam zu machen, hat sich das Bestattungshaus eine besondere Aktion überlegt: Besucherinnen und Besucher des Vortrags erhalten einen Gutschein über 200 Euro für ihre Bestattungsvorsorge.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung gebeten unter Telefon 0 23 04 – 1 65 48.

 

Abschied nehmen am offenen Sarg

„Abschied nehmen heißt loslassen, nicht vergessen.“

Abschied nehmen am offenen Sarg kann bei der Trauerbewältigung eine große Hilfe sein. Angehörige sollten diese Form des Abschieds in Erwägung ziehen, auch wenn es manchmal Vorbehalte gibt.

Oft möchten Angehörige den Verstorbenen so in Erinnerung behalten, wie er war, und stehen der Abschiednahme am offenen Sarg eher skeptisch gegenüber. Bestimmt hängen die Unsicherheiten auch damit zusammen, dass man Angst vor diesem Moment hat oder das Unfassbare nicht wahrhaben will. Der Tod ist immer noch ein Tabuthema, das gerne verdrängt wird und mit dem man sich nicht auseinandersetzen will. Andere finden die Situation, einen Verstorbenen zu berühren oder zu sehen, gruselig oder beklemmend, obwohl es ja immer noch derselbe ist wie zu Lebzeiten. Jemand, mit dem man im Leben vertraut war und den man berührt hat.

Früher war es ganz normal, dass die Verstorbenen noch für einige Tage zu Hause aufgebahrt wurden und die ganze Familie sich von ihnen verabschieden konnte. Wenn man noch weiter zurückdenkt, haben schon die alten Ägypter ihre Verstorbenen aufgebahrt. Das hatte vor allem den Grund, dass bei Königen das gesamte Volk trauerte und jeder die Möglichkeit haben sollte, sich zu verabschieden. Aber auch der Adel, der meist eine sehr lange Anreise hatte, sollte dem König seine letzte Ehre erweisen können.

Die Abschiednahme kann in verschiedenen Räumlichkeiten stattfinden. Der Verstorbene kann zum einen zu Hause aufgebahrt werden, im Sarg oder im Bett. Die gesamte Familie kann sich gemeinsam in vertrauter Umgebung verabschieden. Möglich ist die Aufbahrung zu Hause für 36 Stunden. In unserem Bestattungshaus haben wir einen eigenen schönen Abschiedsraum. Hier haben wir die Möglichkeit, den Abschied nach eigenen Wünsche zu gestalten und man kann sich allein oder auch mit mehreren Personen in aller Ruhe am geöffneten Sarg verabschieden. Auch an Friedhöfen und in manchen Krankenhäusern gibt es einen Abschiedsraum, den man nutzen kann.

Wir finden diese Art des Abschiednehmens sehr hilfreich und wichtig. Durch die direkte Konfrontation kann man das Unfassbare realisieren und auch dem Unterbewusstsein wird klar, was gerade geschieht. Oft ist es so, dass erst nach der Beisetzung, wenn man zur Ruhe kommt, der Verlust richtig bewusst wird. Aber dann ist es für diese Art der Verabschiedung zu spät. Vor allem, wenn jemand plötzlich verstirbt, kann es helfen ihn noch ein letztes Mal zu sehen, sich der Tatsache zu stellen, um das Geschehene besser zu verstehen und zu verarbeiten. Auch zum Beispiel bei verunfallten Personen ist oft noch mehr möglich zu machen als manch einer vielleicht denkt. Diese Möglichkeit den Verstorbenen ein letztes Mal zu sehen, zu berühren und vielleicht etwas mit auf den letzten Weg zu geben, kommt nie zurück.

Im Nachhinein kann die Abschiednahme sehr hilfreich bei der Trauerbewältigung sein und das Begreifen und Verstehen fällt ein wenig leichter. Natürlich ist es wichtig, dass dieser Moment dann auch in guter Erinnerung bleibt und es für die Betroffenen kein erschreckender Anblick ist. Diese wichtige und ehrenvolle Aufgabe nehmen wir uns als Bestatter sehr zu Herzen. Dazu gehört für uns natürlich die würdevolle Arbeit am Verstorbenen, um ihn für diesen wichtigen Moment vorzubereiten. Er wird hygienisch versorgt, gewaschen und angekleidet. Am schönsten ist hier natürlich eigene Kleidung, die er zu Lebzeiten gerne getragen hat und in der er nicht fremd erscheint. Angenehmes Licht und Kerzenschein schaffen eine warme Atmosphäre. Im Hintergrund lassen wir ruhige Musik laufen oder erfüllen persönliche Musikwünsche. So kann der Abschied individuell gestaltet werden und bei der Trauerbewältigung helfen.

 

Es rappelt in der Kiste – Krimilesung im Bestattungshaus Bovensmann

Schwerte. Am 6. Februar 2025 um 19 Uhr wird das Bestattungshaus Bovensmann zum Schauplatz einer außergewöhnlichen Veranstaltung: Autor Thomas Krüger stellt seinen neuen Krimi „Es rappelt in der Kiste“ vor.

In seinem neuesten Werk entführt Thomas Krüger die Leser auf den berühmten Melatenfriedhof in Köln. Hier stößt der Friedhofsgärtner Konrad Leisegang bei der Arbeit an einem alten Grab auf eine zweite Leiche, die dort nicht hingehört. Zur gleichen Zeit sorgt ein Todesfall auf einem Flug von Bogotá nach Deutschland für Aufsehen. Als auch noch ein Wachmann der angrenzenden Rechtsmedizin ermordet aufgefunden wird, muss Konrad, unterstützt von dem aufgeweckten Schüler Martin, tief in die Geheimnisse seines einst so friedlichen Arbeitsplatzes eintauchen. Die beiden decken ein Netz aus dunklen Machenschaften auf, das Konrad selbst in höchste Gefahr bringt.

Rätselhaft, spannend, mit viel Wortwitz und einem besonderen Blick für Details schafft der Autor ein atmosphärisches Krimisetting voller Geschichte.

Die Veranstaltung am 6. Februar 2025 beginnt um 19 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr. Tickets im Vorverkauf können für 10 Euro im Bestattungshaus Bovensmann, Rathausstraße 26, und in der Ruhrtal-Buchhandlung erworben werden. Tickets an der Abendkasse sind für 12 Euro erhältlich. Bestattermeister Sascha Bovensmann ist sich sicher: „Tickets für die Lesung sind bestimmt noch ein guter Geschenketipp zu Weihnachten.“

 

Ein Gedenkportal als Tor zu gemeinsamen Erinnerungen

Elke und Sascha Bovensmann freuen sich nun ihren Angehörigen ein kostenloses digitales Gedenkportal anbieten zu können.

Schwerte. Das Bestattungshaus Bovensmann bietet mit einem eigenem Gedenkportal neue Wege in der Trauerkultur.  

Tröstlicher Zuspruch aus dem Umfeld sowie das gemeinsame Erinnern sind im Trauerfall die besten Mittel gegen den Schmerz – das weiß auch Sascha Bovensmann, Geschäftsführer und Bestattermeister vom gleichnamigen Bestattungshaus, aus seiner langjährigen Erfahrung in der Begleitung Trauernder nur zu gut. Aus diesem Grund bietet das Bestattungshaus Bovensmann seinen Kunden ab sofort mit dem neuen Gedenkportal eine besondere Möglichkeit, den Verlust eines geliebten Menschen im Kreise der gesamten Trauergemeinschaft zu verarbeiten:  

Im Gedenkportal des Bestattungshauses Bovensmann erhält jeder Verstorbene kostenlos eine persönliche Gedenkseite, die Angehörige und Mittrauernde auf vielfältige Weise nutzen können. So ist es möglich, in einem Kondolenzbuch tröstende Worte für die Hinterbliebenen zu hinterlassen, virtuelle Kerzen für den Verstorbenen anzuzünden, Charakteristisches aus dem vergangenen Leben zu schreiben und Fotos hochzuladen. So entsteht aus vielen liebevollen Erinnerungen ein detailliertes Porträt, das den Verstorbenen in Ehren hält.  

Genauso wichtig ist Sascha Bovensmann aber ein weiterer Aspekt: Vielen fällt es heute schwer, im Angesicht von Tod und Trauer die richtigen Worte zu finden oder überhaupt Kontakt aufzunehmen. Hier bietet das Gedenkportal eine gute Möglichkeit, Gesprächs- und Hilfsbereitschaft zu signalisieren, ohne vielleicht den falschen Moment zu erwischen. Dies gilt besonders in der Zeit nach der Bestattung, wenn für die nächsten Angehörigen oft die eigentliche Trauerarbeit erst beginnt. 

Kollege und Bestatter Maik Richard fügt hinzu, dass das Gedenkportal gerne angenommen und genutzt wird. Es stellt daher für die Angehörigen eine große Hilfe bei der Trauerarbeit dar. „In einem Fall hatten Freunde und Bekannte Bilder einer Verstorbenen im Gedenkportal hochgeladen und damit den trauernden Ehemann zum Lächeln gebracht. Außerdem wird von vielen Mittrauernden zu jeder Tages- und Nachtzeit die Möglichkeit genutzt, tröstende Worte im Kondolenzbuch zu hinterlassen. Und sei es um 22 Uhr abends, bevor der Schichtdienst beginnt“, berichtet Maik Richard. 

Die Zukunft des Trauerns ist geprägt von den Möglichkeiten virtueller Kommunikation. Sascha Bovensmann sieht das Gedenkportal als Chance, dem Tabuthema Tod und Trauer offener zu begegnen und das Internet als das zu nutzen, was es in doppeltem Sinne sein soll: ein soziales Netz. Dazu zählt natürlich auch, dass Persönlichkeitsrechte gewahrt werden und nur das öffentlich wird, was öffentlich werden soll. Deshalb sind der Zugriff auf die Gedenkseiten und die Sichtbarkeit der Einträge selbstverständlich nach den Wünschen des Seiteninhabers geregelt. Das Gedenkportal des Bestattungshauses Bovensmann und weitere Informationen dazu finden Sie auf www.bovensmann.com. 

Im Gedenkportal des Bestattungshauses Bovensmann hat jeder Verstorbene eine persönliche Gedenkseite. 

Bestattungshaus Bovensmann spendet an Leuchtturm e.V.

Sascha Bovensmann (Mitte) übergibt eine Spende an Walburga Schnock-Störmer (links) und Selina Ruf (rechts) von Leuchtturm e.V.

Schwerte. Über eine Spende des Bestattungshauses Bovensmann in Höhe von 6.500 Euro freuen sich Walburga Schnock-Störmer und Selina Ruf von Leuchtturm e.V.

Der Verein bietet Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen, Eltern und Zugehörigen seit vielen Jahren einen geschützten Raum für Ihre Trauer nach dem Tod einer nahen Bezugsperson. „Gerade in der heutigen Zeit, in der Tod und Trauer oft verdrängt werden, ist die Arbeit des Leuchtturm-Teams besonders wertvoll“, meint Bestattermeister Sascha Bovensmann.

 

 

 

 

 

Sommerfest des Bestattungshauses Bovensmann

Gutes Wetter und leckeres Essen

Am 29. Juni 2024 feierten wir auch in diesem Jahr gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Unternehmensgruppe unser traditionelles Sommerfest. Während in Dortmund das EM-Fußballspiel Deutschland gegen Dänemark wegen Gewitter unterbrochen wurde, war das Wetter in Soest zum Glück durchgängig sonnig. So konnten wir bei besten Gegebenheiten das leckere Essen genießen und zahlreiche interessante Gespräche führen. Auch Fußballbegeisterte kamen durch die aufgebaute Leinwand und das gezeigte Deutschlandspiel nicht zu kurz.

Ehrung für 10-jähriges Jubiläum

Unsere Kollegin Judith Tekhaus-Groth ist bereits seit 10 Jahren Mitarbeiterin des Bestattungshauses Bovensmann und unterstützt als Assistentin tatkräftig die Geschäftsführung. Sie erhielt beim Sommerfest von Geschäftsführer Sascha Bovensmann einen Blumenstrauß und einen Gutschein zum Jubiläum. Die Freude darüber war Judith Tekhaus-Groth sichtlich anzusehen.

 

 

 

 

 

Walter Gropius – Pionier der modernen Bauart

Das Schaufenster des Bestattungshauses Bovensmann

Walter Adolf Georg Gropius (1883-1969) war ein deutscher Architekt und der Gründer des Bauhauses. Er gilt neben Ludwig Mies van der Rohe, Le Corbusier und Frank Lloyd Wright als ein Pionier der internationalen modernistischen Architektur.

Durch seinen Vater und seinen Großonkel kommt Walter Gropius früh in Kontakt mit dem Thema Architektur und beginnt 1903 selbst ein Architekturstudium. Dieses brach er allerdings aufgrund fehlender zeichnerischer Fähigkeiten ohne Diplom ab. Drei Jahre später macht sich Gropius als Industriedesigner und Architekt selbständig und wird durch den Bau des Fagus-Werks im Jahre 1911 zum Wegbereiter der modernen Architektur in Deutschland. 1919 gründet Walter Gropius sein Institut „Bauhaus“, eine Fusion der „Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Künste“ mit der Kunstgewerbeschule. Dies sollte eine optimale Verbindung von Handwerk und Kunst darstellen und allen Künstlern sowie Handwerkern die gleiche Grundausbildung ermöglichen.

Wer mehr über Walter Gropius und das Bauhaus erfahren möchte, ist herzlich zur näheren Betrachtung unserer Schaufensterdekoration eingeladen.

Unser Erinnerungslicht und weitere Erinnerungsmöglichkeiten

Das neue Jahr hat begonnen. Auch in diesem Jahr stehen wir Ihnen als Team des Bestattungshauses Bovensmann im Sterbefall jederzeit unterstützend zur Seite, hören zu, begleiten und machen ungewöhnliche Wünsche möglich. Neben menschlicher Nähe können auch individuelle Erinnerungsstücke bei der Trauerbewältigung helfen.

Gedenklicht passend zur Urne

So kann Trauerschmuck als Unterstützung dienen, die Trauer öffentlich zu zeigen und Respekt der Mitmenschen gegenüber der Lebenssituation des Trauernden zu erhalten. Für Trauernde kann es aber auch genauso wichtig sein, im Stillen ein Symbol der Erinnerung an den geliebten Menschen aufzubewahren. Bei Trauerfeiern ruft das aufgestellte Bild des Verstorbenen im großen Bilderrahmen bei Angehörigen und Gästen Erinnerungen wach. Außerdem können passend zur jeweiligen Urne gestaltete kleine Gedenklichter ebenfalls ein bleibendes Andenken sein.

Unser Erinnerungslicht

Um ein wenig Trost zu spenden überreichen wir als Bestattungshaus Bovensmann den Hinterbliebenen unser Erinnerungslicht in einem schönen weißen Organzabeutel. Es ist ein liebevoll und dezent gestaltetes kleines Glas mit filigranem Henkel und einem Teelicht. Auf der Banderole befindet sich als Andenken an den Verstorbenen der Name sowie Geburts- und Todestag. Mit diesem Geschenk konnten wir schon vielen Angehörigen eine Freude bereiten.

Es weihnachtet sehr im Bestattungshaus Bovensmann!

Auch bei uns hat die Weihnachtszeit Einzug gehalten. Am Samstag haben wir auf der alljährlichen Weihnachtsfeier mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in gemütlicher Runde das vergangene Jahr Revue passieren lassen und blicken mit Zuversicht auf das kommende Jahr.

Das Team vom Bestattungshaus Bovensmann wünscht schon jetzt besinnliche und erholsame Feiertage und ein glückliches gesundes neues Jahr 2024!